Seilsack – Bequem beim Wandern, Klettern und Campen

Ein Seilsack hat viele Vorteile. Die einfache Bedienbarkeit spricht für ihn. Er schützt das Kletterseil gekonnt vor Nässe und Verschmutzung und oberste Priorität hat natürlich die Sicherheit. Denn ohne Sicherheit ist das Kletterabenteuer ein gefährliches Wagnis.

Seilsäcke Test 2014

Wird ein Seilsack gebraucht

SeilsackOutdoorfreunde fragen sich oft, ist ein Seilsack wirklich nötig? Erfüllt nicht auch ein herkömmlicher Rucksack seinen Zweck? Oder das Seil wird einfach geschultert und dann nur zu, wenn der Berg ruft. Aber jeder, der den Klettersport für sich entdeckt hat weiß, wie wichtig ein Seilsack bei diesem Outdoor Abenteuer ist. In der Felswand ist der Seilsack unabkömmlich, obwohl das Seil ständig in Bewegung ist. Dennoch erweist der Seilsack gute Dienste beim Tourengehen.

Welche Größe muss der Seilsack aufweisen? Die Größe ist selbstverständlich vom Seil abhängig. Dieses muss bequem, also ohne Zwang, seinen Platz darin finden können. Zusätzliche kleine Taschen oder spezielle Abtrennungen erweisen sich immer als sehr komfortabel. Denn Stauraum kann der Tourengeher nie genug haben. Das gilt auch für den Seilsack.

Seilsack – Er gewährleistet den einfachen Transport

Viele Säcke sind mit Schulterträgern ausgestattet. So können sie bequem als Umhänger genutzt werden und die Hände sind immer frei. Gerade beim Bergsport haben freie Hände eine wichtige Bedeutung. Weitere Modelle sind mit einem Riemen versehen. So lässt sich der Seilsack wie ein Rucksack problemlos am Rücken transportieren.

Von Bedeutung ist die eingenähte Stoffplane, die der Seilsack besitzt. Das Seil verweilt während des Transportes in dieser und am Einstieg erfüllt diese Stoffplane gute Dienste, sie wird ausgebreitet und schon ist das Seil gekonnt vor Nässe und Schmutz geschützt. Am Fuß des Felsens ist es meist steinig und schmutzig. Scharfe Kanten und auch Schmutz können die Lebensdauer eines Seiles verkürzen. Die geeignete Stoffplane schafft Abhilfe und die Sicherheit ist immerfort gegeben.

Kletterseile wollen es dunkel, liegend und trocken

Dementsprechend müssen die Gleiterseile auch aufbewahrt werden. Nach der Tour müssen alle Equipments ausgelüftet werden. Das Seil kann bequem seinen Platz auf der Plane einnehmen. Der Seilsack darf locker verschlossen bleiben. Vor einer neuerlichen Tour gehören dann nur mehr die Riemen angezogen, rein mit Gurt, Karabiner und Expressen dürfen nicht fehlen und schon kann der Nervenkitzel am Berg beginnen. Für das Seil ist selbstverständlich der Seilsack die perfekte Lösung.

Der Seilsack wird schnell zum Seilrucksack, wenn er sehr aufwendig gestaltet ist. Aber je nützlicher und ausgereifter der Materialhalter ist, um so höhere Kosten sind bei der Anschaffung zu erwarten. Preisgünstige Fabrikate gibt es bereits ab 29 Euro. Sie eignen sich genial fürs Freeclimbing und Sportklettern. Wer bei seinem Seilsack auf ein Spitzenprodukt setzt, der muss noch einmal gut 80 Euro darauflegen. In der Preisspanne 20 bis 100 Euro bewegen sich viele renommierte Marken. Die Preiskategorie ist vielfältig, die Marken und die Anforderungen sind es auch.

Wichtig ist, der Seilsack ist für mehrere Kilos ausgelegt. Denn ein 70-Meter-Seil wiegt in etwa fünf Kilo. Wird dann noch das Zubehör dazugerechnet, sind zehn Kilo im Nu erreicht. Ein Seilsack und deren Riemen müssen halten, was sie versprechen, dann wird die Kletterunternehmung zum einmaligen Erlebnis.

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